Von Angesicht zu Angesicht

Von Angesicht zu Angesicht

Von Angesicht zu Angesicht

© Markus Spiske / raumrot.com

Sicher, notwendig ist sie nicht mehr unbedingt, die Begegnung mit dem Auftraggeber von Angesicht zu Angesicht. Die reguläre Konversation läuft über den Email-Verkehr, wichtige Dokumente, selbst Verträge, können per Post nahezu risikolos versandt und dringende Entscheidungen am Telefon getroffen werden. Wieso sich also noch die Mühe machen und einen Kunden vor Ort aufsuchen? Weil das persönliche Zusammentreffen dennoch wertvoll sein kann.

DIE KLEINEN MOMENTE

Es ist der direkte Blick in die Augen des Gegenüber. Es ist die live erlebte Unternehmenskultur: Fällt die Begrüßung herzlich oder formell aus? Wird Latte Macchiato oder Kaffee serviert? Sind die Räumlichkeiten wohlfühlig warm oder eher durchgestylt kühl gehalten? Wie wird kommuniziert – im zielorientierten Business-Talk oder zwanglosen Gespräch? Und nicht zuletzt sind es die kleinen Momente: ein bestätigendes Zulächeln, ein kraftvoller Handschlag, ein gemeinsames Lachen.

VERTRAUEN SCHAFFEN

All das trägt dazu bei, eine Vertrauensgrundlage zu bilden. Immerhin wird deutlich, ob man geschäftliche Prioritäten, strategische Herangehensweise, menschlichen Umgang – und im besten Falle auch Humor – teilt. Dem Kunden einmal in persona zu begegnen, ist damit unerlässlich. Auch wenn das zuweilen bedeutet, einen transatlantischen Flieger besteigen zu müssen. Oder wie kürzlich bei uns mehrere Stunden im Auto gen Süden zu verbringen.

Von dieser Reise kehrten wir übrigens mit mehreren Anschlussaufträgen zurück.

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One Response to Von Angesicht zu Angesicht
  • Sven Bublitz

    Halten wir auch für sehr wichtig. Die meisten Interessenten, die ein persönliches Kennenlernen nicht wollten, wurden keine Kunden.

    ZUSAMMENARBEIT ist so viel mehr, als das bloße Ausfüllen von Zahlen in Excel-Tabellen… 🙂

    Motivierende Grüße sendet

    Sven Bublitz